Schlagwort-Archive: biologische Vielfalt

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Die Kuckucks-Lichtnelke ist in der Natur immer seltener anzufinden.

Am 13. Juni 2015 laden GEO und der BUND wieder zum GEO-Tag der Artenvielfalt ein. Bereits zum 17. Mal sind Umwelt- und Naturfreunde in Europa aufgerufen, die Natur in einem selbst gewählten Terrain zu erkunden und innerhalb 24 Stunden möglichst viele Tier- und Pflanzenarten zu entdecken und zu dokumentieren. Suchen kann man überall im Freien, beispielsweise in Parks, am Flussufer oder im eigenen Garten. ... weiterlesen

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Taubenschwänzchen im Schwirrflug am Sommerflieder

Schmetterlinge zählen wohl zu den beliebtesten Insektenarten in der Bevölkerung. Ihnen in der Natur beim Umherflattern und Nektar tanken auf Blüten zuzusehen, ist ein wohltuender Anblick und bereitet Freude, denn mit ihrer Leichtigkeit und Farbenpracht, verzaubern sie unsere Sinne. Schmetterlinge gibt es in großer Vielfalt in unzähligen Farben und Formen sowie in unterschiedlichen Arten. In Deutschland sind rund 3.700 Schmetterlingsarten anzufinden. ... weiterlesen

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Hummel flieg!

Nachhaltigkeit im Garten begünstigt die biologische Vielfalt
Natürliches und nachhaltiges Gärtnern erfreut sich wachsender Beliebtheit, was als äußerst lobenswert anzusehen ist. Denn mit einem Naturgarten schafft man ein ökologisches Gleichgewicht und leistet aktiven Umwelt- und Naturschutz im eigenen Umfeld. Im Biogarten sind chemische Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger genauso verpönt wie andere umweltbelastende Einflüsse. ... weiterlesen

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Admiral ist ein Tagfalter

Einen insektenfreundlichen Garten anzulegen, ist aus ökologischer Sicht besonders wertvoll und für jeden Gartenfreund empfehlenswert. Denn eine abwechslungsreiche Blütenpracht erfreut nicht nur die Augen des Betrachters, sondern ist anziehend für eine Vielzahl von Insekten und lockt auch Schmetterlinge an.

Es erfüllt das Herz jeden Naturfreunds mit großer Freude, wenn Tiere einen Abstecher in den Garten einlegen. ... weiterlesen

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Tagpfauenaugen sind auch häufig in unseren Gärten anzutreffen.

Der Erhalt der Artenvielfalt zählt zu den größten Herausforderungen unserer Zeit, denn die biologische Vielfalt schwindet weltweit rapide dahin. Wissenschaftler beklagen bereits seit vielen Jahren das besorgniserregende Aussterben unzähliger Tier- und Pflanzenarten auf der Erde. Der Ablauf des Geschehens, in bisher nie dagewesenem Tempo der gesamten Erdgeschichte, gilt als menschenverursacht, u. a. durch die Zerstörung natürlicher Lebensräume sowie ganzer Ökosysteme. ... weiterlesen

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Alter Baumstamm

Der Wald ist ein einzigartiges Ökosystem von unschätzbarem Wert und herausragenden Eigenschaften in der Natur. Als effektiver CO2-Speicher verdient der Wald besondere Aufmerksamkeit und bedarf intensiver Schutzmaßnahmen, denn er nimmt bedeutsamen Einfluss auf das Klima. Er reinigt die Luft und ist zugleich ein wirkungsvoller Sauerstofflieferant. Ebenso reguliert der Wald den Wasserhaushalt und wirkt erfolgreich gegen Erosion und dient gleichzeitig als wichtiger Windschutz. Außerdem liefert er nachwachsende Rohstoffe und Brennstoff für die Holzindustrie. Uns Menschen kommt der Wald als besonderer Ort der Erholung zugute, der zusätzlich sogar unsere Gesundheit positiv beeinflussen kann.

Intensive Nutzung fördert Artensterben

Alte Buchenwaldbestände und Mischwälder sind besonders wertvoll. Sie dienen unzähligen bedrohten Tier- und Pflanzenarten als unentbehrlicher und einzigartiger Lebensraum. ... weiterlesen

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Hornissen: nützliche Insekten

Die intensiv betriebene Nutzung des Waldes führt in zunehmendem Ausmaß zu fast gänzlichem Fehlen von sogenanntem Totholz. Dabei ist Totholz nicht einfach nur bedeutungsloses totes Holz, ganz im Gegenteil. Es ist ökologisch überaus wertvoll und übernimmt wichtige Funktionen. Alte Bäume sowie Alt- und Totholz leisten einen unschätzbaren Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und bilden ein einzigartiges Biotop im Ökosystem Wald. Denn erst Totholz erhält den Wald am Leben!

Totholzinseln – Biotope der biologischen Vielfalt

Totholzinseln aus liegendem sowie stehendem Holz ziehen nicht nur viele Insektenarten und Kleinlebewesen an, sondern dienen zahlreichen weiteren Tier- und Pflanzenarten als unverzichtbares Terrain zum Überleben. Baumhöhlen sind unentbehrliche Versteckmöglichkeiten im Wald und werden als Unterschlupf und Schlafplatz dankbar angenommen. Spechte fühlen sich von alten und ausgehöhlten Bäumen magisch angezogen und nehmen sie gerne als Wohnung und zukünftige Kinderstube in Beschlag. ... weiterlesen