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Diljwin und Hinda Agam sowie Detlef Mueller
FOTO: ©Birgit Schwenker

Glaubenskrieger der IS hinterlassen in Nahost Panik und Trauma. Projekte für junge Opfer der überfallenen Minderheiten sollen Unterstützung aus Minden erhalten.

Minden. Die neuen Medien lassen die Welt einander näher rücken. So informiert das Netz in Minutenschnelle zwei Mindener Engagierte über die letzten IS-Untaten.
Die Grausamkeiten lassen den beiden keine Ruhe mehr. Sie wollen Hilfsaktivitäten vor Ort für religiöse Minderheiten unterstützen. Ins Blickfeld genommen haben sie missbrauchte junge Frauen und Kinder, die durch IS-Überfälle die Eltern verloren haben.

Menschenrechtler: „Der Hölle entkommen“

Minderheiten wie die Yesiden, Christen und andere leben im nahen Osten seit letztem Sommer gefährlich. ... weiterlesen